POSITIONIERUNG
Premium-Crime im Eventformat
Hochwertige Whodunit-Krimi-Reihe für einen Primetime-Sendeplatz
Filmlänge und Staffelgröße abhängig vom Zielsender
Wir schlagen sechs 90-Minüter in Eventprogrammierung vor, können aber auch auf 60- oder 45-Minüter umstellen.
Abgeschlossene Fälle → ideal für lineares Publikum
Wiedererkennbare Handschrift → langfristige Markenbildung
Unverbrauchter Schauplatz mit Alleinstellungswert
Während viele deutsche Krimis an Küsten, in Großstädten oder Alpenregionen spielen, bietet der Solling:
Eine visuell einzigartige Waldwelt
Starke mythologische Aufladung - Spiegel für Täterpsychologie
Eine Atmosphäre, die sofort Wiedererkennung schafft
Der Wald ist nicht Kulisse, sondern Meta‑Figur. Der Schauplatz differenziert die Reihe vom Markt.
Starke, moderne Frauenfigur als emotionaler Anker
Kriminalkommissarin Anna Bergh:
Verletzlich, aber entschlossen
Traumatisiert, aber handlungsfähig
Rational, aber emotional gebunden
Eine Figur mit echter Fallhöhe und Identifikationskraft
Sie trägt die Reihe - und sie trägt das Publikum.
Emotionaler Serienbogen
Der übergeordnete Bogen (Vatermord, Waldangst, Familiengeheimnisse) ist:
Emotional statt rätselgetrieben
Subtil statt cliffhanger‑abhängig
Linear verständlich
Staffelübergreifend anschlussfähig
Falls kein emotionaler Serienbogen gewünscht ist, wird der Mord an Annas Vater in Folge 1 gelöst. Ab Folge 2 übernehmen die regulären Fälle.
Figurenensemble mit Tiefe und Konfliktpotenzial
Mit Anna, Caro und Kroll hat TODESWALD ein dreifaches Figurenfundament, das dramaturgisch trägt:
Anna: Trauma, Waldangst, Vatermord
Kroll: Ex‑DDR‑Polizist, Schuld, Geheimnisse, Systemwechsel
Caro: Alkoholproblem, verdrängte Erinnerungen, emotionale Instabilität
Diese Figuren erzeugen:
Reibung
Identifikation
Emotionale Fallhöhe
Langfristige Entwicklung
Ein Ensemble, das Zuschauer bindet und Sender-Branding ermöglicht.
Krolls DDR-Vergangenheit als strategischer Mehrwert
Kroll bringt etwas mit, das deutsche Krimis selten nutzen:
Historische Tiefe
Politische Ambivalenz
Biografische Brüche
Konflikt zwischen Ost‑ und West‑Polizeikultur
Dramaturgisch stark und programmstrategisch wertvoll, weil es:
Gesellschaftliche Relevanz erzeugt
Ältere Zielgruppen anspricht
Jüngere Zielgruppen durch Ambivalenz und Mystery abholt
Kroll macht die Reihe erwachsener, politischer, relevanter.
Mythen und Sagen als atmosphärischer Verstärker
Die Reihe nutzt regionale Mythen nicht als Fantasy, sondern als:
Kulturelle Tiefenschicht
Dramaturgische Verstärkung
Visuelle Signatur
Emotionalen Resonanzraum
Das ist selten im deutschen TV - und extrem markenbildend.
Der Wald + die Mythen = ein unverwechselbarer Krimi‑Kosmos.
Hohe Wiedererkennbarkeit - Hohe Markenfähigkeit
Eine Reihe, die sich als Marke etablieren läßt. TODESWALD bietet:
Klare Tonalität
Klare Bildsprache
Klare Figuren
Klare Struktur
Klare Wiedererkennung
Das ist die Grundlage für:
Staffeln
Spin‑offs
Cross‑Promotion
Langfristige Zuschauerbindung
Fazit
TODESWALD erfüllt die strategischen Senderziele:
Premium‑Crime
Event‑Struktur
Starke Figuren
Regionale Verankerung im »Krimi-Atlas« quer durch Deutschland
Atmosphärische Handschrift
Lineare Zugänglichkeit
Streaming‑Kompatibilität
Markenpotenzial
Und bietet einen USP:
Den Wald als Antagonist, die DDR‑Vergangenheit als Tiefenschicht und eine Schwesternbeziehung als emotionalen Kern.